Kunst als Geldanlage

Unter dem Motto „Kunst statt Aktien“ finden sich zahlreiche lesenswerte Artikel, hier nur ein kleiner Auszug:

 In Kunst investieren

Kunst hat sich als Wertanlage bewährt. Kaum eine andere Art der Investition hat es langfristig geschafft, Kapital so nachhaltig zu vervielfachen. Der Kunstmarkt entwickelt sich rapide und erschließt immer weitere Zielgruppen und Käuferstaaten.
Doch wer in Kunst investieren möchte, sollte sich gerade zum Einstieg genauestens informieren. Denn diese Art der Wertanlage folgt ganz spezifischen Anforderungen und Strategien.

https://www.kunsthaus-artes.de/de/in-kunst-investieren.html

Kunst – Aktien fürs Wohnzimmer?

Der Markt boomt, die Preise überschlagen sich. Wer sein Geld in Kunst investieren will, sollte jedoch vor allem eins tun – selbst zum Fachmann werden

https://www.welt.de/print-wams/article127606/Kunst-Aktien-fuers-Wohnzimmer.html

Weng Fine Art-Aktie // Kunst des Investierens

Es ist ein “Liegender Akt” und er ist (scheinbar) 133 Millionen Euro (157 Millionen Dollar) wert. Gemalt hat ihn 1917 Amedeo Modigliani und es ist das teuerste Gemälde das je in dem seit 1744 bestehenden Auktionshaus Sotherby’s versteigert wurde. Erst kürzlich kam am Kunstmarkt das „Mädchen mit dem Blumenkorb” von Pablo Picasso für 97 Millionen Euro (115 Millionen Dollar) bei Christie’s aus der Rockefeller-Sammlung unter den Hammer.

https://www.welt.de/print-wams/article127606/Kunst-Aktien-fuers-Wohnzimmer.html

So funktioniert Kunst als Aktie für die Wand

Stefan Horsthemke über die Kunst als Krisen-Gewinner, die richtigen Investitionen und immer neue Auktions-Rekorde.
Düsseldorf. Herr Horsthemke, mehrere deutsche Auktionshäuser melden für 2011 Rekordumsätze. Ist der Kunstmarkt der Gewinner der Krise?

https://www.derwesten.de/kultur/so-funktioniert-kunst-als-aktie-fuer-die-wand-id6240332.html

Aktien an der Wand

Weltweit gibt es 83 Kunstfonds, vornehmlich in China. Die Shareholder greifen tief in die Tasche, die Rendite bleibt trotzdem ungewiss.
Lässt man die letzten 25 Jahre Revue passieren, hat der Kunstmarkt die Krisen gut überstanden. Selbst vom Platzen der Blase Anfang der Neunziger hat er sich erholt, die letzte Finanzkrise wirkte eher wie eine Preiskorrektur. Die historische Spitze von 2007 mit Verkäufen von 48 Milliarden Euro wurde 2013 nur knapp verfehlt. So das Fazit der Kulturökonomin Clare McAndrew, die den globalen Kunst- und Antiquitätenmarkt für die jährliche Studie der Maastrichter Messe TEFAF untersucht und dem Markt eine Wachstumsrate von acht Prozent bescheinigt.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/kunst-als-anlage-aktien-an-der-wand/10660964.html

Kunst als Investment

Sachwerte wie Oldtimer, Uhr oder Ölfarbe statt Aktien und Fonds? Viele Anleger sind seit Jahren auch der Kunst zugeneigt. Der Mix von Emotionen, Leidenschaft und Rendite wird immer beliebter. Wer sich auf diesem (Kunst-)Markt engagieren möchte, sollte ein paar wichtige Sachen beachten. Wir haben unter anderem drei Experten dazu befragt.

Kunst statt Aktien

In Wirtschaftskrisen setzen Investoren neben traditionellen Anlageformen wie Aktien, Anleihen und Immobilien vor allem auf eines: Kunst. Doch das Investieren in Kunst will gelernt sein

https://www.kmu-magazin.ch/wissen/kunst-statt-aktien

Art Forum Berlin: Kunst statt Aktien?

Die Börseneuphorie ist nach den Einbrüchen der New Economy schnell verflogen. Die Anleger haben viel Geld verloren und die Aktie hat an Glanz enorm eingebüßt. Angesichts der sich eintrübenden Konjunktur fragen sich viele, ob es nicht sinnvoll sein könnte, Kunst statt Aktien zu kaufen. Die Realität sieht anders aus: „Der Kunstmarkt ist ein Bereich, der bei wirtschaftlicher Baisse ebenfalls am Boden liegt“, sagt Ulli Seegers vom Bundesverband Deutscher Galerien (BVDG). Die Galerien merken es bereits, berichtet der Berliner Galerist Georg Nothelfer. „Die Kunden kaufen gar nicht, stellen zurück oder stornieren.“

https://www.tagesspiegel.de/kultur/art-forum-berlin-kunst-statt-aktien/260340.html

Kunst statt Immobilien oder Aktien – Superreiche brennen für andere „Blue Chips“

Jachten und Jets waren gestern: Heute sind Kunstwerke von Bacon, Warhol oder Koons angesagt. Sie sind die neuen Statussymbole der Superreichen. In New York und London werden sie mittlerweile fast wie Aktien gehandelt. Der Hype treibt die Preise ins Fantastische.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Superreiche-brennen-fuer-andere-Blue-Chips-article12414561.html

Der Kenner kauft Kunst statt Aktien

Die Frage „Wo investiere ich mein Geld?“ ist schwierig zu beantworten in Zeiten von Finanzkrisen, Staatsverschuldung, unberechenbaren Aktienkursen und manipulierten Leitzinssätzen durch Institutionen, die bislang als vertrauenswürdig galten. Immobilien sind immer noch eine beliebte Wahl, in hoher Qualität und guter Lage mit sicherer Wertsteigerungsperspektive allerdings zurzeit kaum zu bezahlen. Der kulturinteressierte Kenner hingegen weiß, wo er noch eine sichere Geldanlage findet: beim Kauf von Kunstobjekten. Klar: Internationale Marktführer wie der Bildhauer Gerhard Richter bleiben für Menschen mit normalem Einkommen und Vermögen unbezahlbar. Doch es ist die zeitgenössische Kunst, die es auch Laien erlaubt, sich rasch und sicher kundig zu machen. Hier liegt die Chance einer Anlage mit Gewinnaussicht. Kunst als Massenphänomen und Geldanlage ist eine Entwicklung, die erst im 20. Jahrhundert entstand – auch vermittelt über die neuen Massenmedien. Zuvor war es nur wenigen Reichen vorbehalten, überhaupt mit Kunst in Kontakt zu kommen.

https://www.24vest.de/ratgeber/kenner-kauft-kunst-statt-aktien-12487249.html

Kunst und Wein statt Aktien

Besonders in Wirtschaftskrisen setzen Investoren gerne auf Sachwerte, um ihr Portfolio zu diversifizieren und ihr Kapital zu erhalten. Die Renditechancen sind so unterschiedlich wie die Anlageformen. Doch jeder Sachwert hat auch seine Tücken.

https://www.nzz.ch/kunst_und_wein_statt_aktien-1.15566647?reduced=true

Kunst statt Sparbuch – Art Investments?

Grundsätzlich ist der Kunstmarkt im Vergleich zu anderen Märkten ein sehr, sehr kleiner Markt: Weltweit belief sich der Wert der Verkäufe auf dem globalen Kunstmarkt im Jahr 2017 auf rund 64 Milliarden Euro – dominiert von den drei Kunstmärkten in den USA, China und Großbritannien, die gemeinsam einen Marktanteil von über achtzig Prozent am gesamten Kunstmarkt ausmachten. Deutschland wiederum ist ein Spezialfall: Mit 2,15 Milliarden Euro ist der deutsche Kunsthandel wiederum mit sehr wenig am globalen Kunstmarkt beteiligt. Ein Vergleich dazu: das Auktionshaus Christies hatte eine Milliarde Umsatz im Jahr 2017.

Alte Meister an der Wand statt Aktien im Depot

Hamburger Auktionshäuser profitieren von der Flucht in Sachanlagen. Versteigerer erleben deutliche Preissteigerungen bei Kunst und alten Möbeln. Große Nachfrage aus China.

https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article114094096/Alte-Meister-an-der-Wand-statt-Aktien-im-Depot.html

Kunst lockt Liebhaber und Investoren

Kunst statt Aktien – angesichts bedrohlich wankender Finanzmärkte legen immer mehr Menschen ihr Vermögen lieber in Malerei, Porzellan oder antiken Möbeln an.

https://www.rhein-zeitung.de/artikelarchiv_artikel,-kunst-lockt-liebhaber-und-investoren-_arid,167948.html

Statt Aktien: Hohe Rendite mit Kunstinvestitionen?

Die geringen Zinsen auf dem Kapitalmarkt bereiten vielen Sparern Kopfzerbrechen: Mit Aktien ist derzeit kaum Rendite zu erzielen, das klassische Sparbuch erzielt geringere Zinsen als zum Inflationsausgleich notwendig wäre und auch der Goldpreis gerät unter Druck. Ist die Investition in Kunst eine echte Alternative?


Mit Kunst-Aktien das Portfolio schmücken

Auf der Suche nach alternativen Anlageformen ziehen Kunst-Investments immer mehr Kunden an. Wem die nötige Expertise in diesem Metier fehlt, für den könnten Kunst-Aktien die richtige Wahl sein.
Der heute 81-jährige Künstler Gerhard Richter hat sich sicherlich gefreut: Im Herbst vergangenen Jahres wurde eines seiner Gemälde aus dem Besitz von Eric Clapton an einer Kunstauktion für 26 Mio. € (etwa 32 Mio. Fr.) versteigert; der anonyme Käufer zahlte damit das Zehnfache dessen, was Clapton seinerseits zehn Jahre zuvor für das Bild gezahlt hatte. Es sind Beispiele wie diese, die Anleger in den Kunstmarkt treiben, gerade in Zeiten niedriger Renditen an den Finanzmärkten. Doch solche Blue Chips, wie man auch im Kunstmarkt umsatzstarke Akteure wie Richter nennt, gibt es nur sehr selten, besonders in der zeitgenössischen Kunst.

https://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/portfolio_alt/mit-kunst-aktien-das-portfolio-schmuecken-1.18146891

Hohe Gewinne mit Kunst-Aktien?

Lieber Geldanleger, ich werde immer mehr zum Zahlenfanatiker: Was zählt sind Umsätze, Gewinne, Cash-Flows und saubere Bilanzen. Wer sich vor allem auf Fantasie verlässt, fällt meist auf die Schnauze. Im Kunstmarkt gilt es als unschick, rein profitorientiert zu denken.
Entsprechend mager sind die Erträge. Ein deutscher Finanzfachmann mit Kunstaffinität mischt seit Jahren die Branche auf und zeigt wie man mit Kunst Geld verdient. Das Beste daran: Wir als Privatanleger können jetzt direkt davon profitieren. Lesen Sie nachfolgend, wie!

https://www.aktiencheck.de/kolumnen/Artikel-Hohe_Gewinne_Kunst_Aktien-4406230

Kunst – Aktien von Kunstwerken kaufen

Wer in Zukunft in Kunst investieren möchte, ohne ein Kunstwerk zu kaufen, hat bald eine neue Möglichkeit – die Kunstaktie.

https://www.artinfo24.com/kunstmarkt/news-636.html

Wer in Kunstaktien investiert, braucht einen langen Atem

Wer das Geschäft mit der Kunst nicht durchschaut, aber von ihm profitieren möchte, wählt Aktien. Doch die Auswahl ist klein. Ein Vergleich.

https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/geldanlage-wer-in-kunstaktien-investiert-braucht-einen-langen-atem/24430026.html?ticket=ST-441372-aKwG3v4dAtkytxdC9URy-ap3

Kunstaktien. An Rekorden mitverdienen

Die Zahl der Superreichen, im Banker-Jargon „High Net Worth Individuals“ (HNWI) genannt, steigt kräftig – seit der Finanzkrise 2008 weltweit um jährlich zehn Prozent auf rund 15 Millionen.

https://www.focus.de/finanzen/news/kunstaktien-an-rekorden-mitverdienen_id_4776700.html